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info · 22. Mai 2020
Der Bundesrat fordert, dass Ärzte eine elektronische Verordnung in Ausnahmefällen auch direkt an eine bestimmte Apotheke leiten können. Damit ist die Länderkammer heute in ihrer Plenumssitzung den Empfehlungen ihres Gesundheitsausschusses gefolgt. So soll in bestimmten Fällen auch eine direkte Übermittlung der Verordnung an eine Apotheke erlaubt sein. Der Versicherte oder dessen gesetzlicher Vertreter muss dem zuvor schriftlich zugestimmt haben. Auch soll die Zuweisung transparent...
info · 22. Mai 2020
Für das Basispaket, bestehend aus einem Konnektor und zwei Lesegeräten mit den nötigen Smartcards und inklusive einer Installationsaufwandspauschale, erhalten die Apotheken 3032 Euro. Zudem gibt es einmalig eine Betriebskostenpauschale in Höhe von 378,15 Euro für die SMC-B und in Höhe von 449 Euro für den HBA. In der Folge gibt es jedes Quartal eine Betriebskostenpauschale von insgesamt 210 Euro für den Zugang zur TI mittels VPN-Tunnel sowie den Konnektor und die Kartenterminals. Für...
info · 22. Mai 2020
Bis zum 30. September 2020 müssen Apotheken an die Telematikinfrastruktur (TI) angeschlossen sein. Ist das geschehen, können auch der elektronische Medikationsplan und das E-Rezept, das 2022 Pflicht werden soll, verwirklicht werden. Die Ausrüstung besteht aus einem Konnektor, Kartenlesegeräten, dem Heilberufsausweis (HBA) und der Institutionskarte (SMC-B). (Quelle: Apotheke ad hoc)
info · 01. Mai 2020
Die GKV-Ausgaben für Arzneimittel (ohne Impfstoffe) sind im März gegenüber dem Vorjahresmonat um 25,0 Prozent auf 3,84 Milliarden Euro gestiegen. Im Januar und Februar habe der Anstieg wie erwartet noch zwischen 5,0 und 6,0 Prozent gelegen, so der DAV. Für das erste Quartal 2020 ergibt sich somit ein Wachstum der GKV-Arzneimittelausgaben von 11,8 Prozent auf 10,38 Milliarden Euro. Die Zahl der Rezepte nahm im März um 13,7 Prozent auf 44 Millionen zu, die der abgegebenen Packungen stieg um...
info · 24. April 2020
Apotheker haben während der Corona-Pandemie mehr Möglichkeiten zum Austausch von Arzneimitteln. Damit will die Bundesregierung verhindern, dass Patienten nur deshalb mehrmals eine Apotheke oder einen Arzt aufsuchen müssen, weil das verordneten Präparat nicht vorrätig ist. Erleichterungen gibt es auch in der Substitutionstherapie. Diese und weitere Maßnahmen sieht die SARS-CoV-2-Arzneimittelversorgungsverordnung vor, die seit Mittwoch in Kraft ist. Mit der Verordnung des...
info · 10. April 2020
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) plant eine Verordnung mit zahlreichen Ausnahmen und Ergänzungen zu den bestehenden Regelungen des SGB V, des Apothekengesetzes, der Apothekenbetriebsordnung, der Arzneimittelpreisverordnung, der Arzneimittelverschreibungsverordnung, des Betäubungsmittelgesetzes und der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung. Diese sogenannte SARS-CoV-2-Arzneimittelversorgungsverordnung soll dazu beitragen, die Arzneimittelversorgung auch in Pandemiezeiten...
info · 03. April 2020
Elektronisches Rezept: Ab Januar 2022 soll die elektronische Verordnung von Arzneimitteln Pflicht werden. Eine App auf dem Smartphone soll es dem Patienten ermöglichen, das Rezept in der Apotheke vor Ort oder bei einer Online-Apotheke vorzulegen und einzulösen. Digitale Überweisung: Überweisungsscheine sollen künftig in elektronischer Form übermittelt werden können. Darauf sollen die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Kassen verpflichtet werden. Elektronische Patientenakte: Mit...
info · 03. April 2020
Um die Anzahl der Patientenkontakte in den Apotheken für die Zeit der Coronakrise zu minimieren, haben sich der Deutsche Apothekerverband (DAV) und der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-SV) auf Folgendes geeinigt: Wenn weder ein Rabattarzneimittel noch ein weiteres preisgünstiges Präparat in der Apotheke verfügbar ist, kann die Apotheke ein anderes, vorrätiges Medikament abgeben, damit der Patient nicht noch einmal in die Apotheke kommen muss. Dazu muss nur ein...
info · 03. April 2020
Die Bundesregierung hat am Mittwoch das von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vorgelegte Patienten-Datenschutzgesetz (PDSG) beschlossen. Darin sind mehrere Regelungen zur Ausgestaltung des E-Rezeptes enthalten. Ab 2022 soll es verpflichtend (bis auf Ausnahmen) nur noch E-Rezepte geben. Der Wettbewerb zwischen Apotheken und Versendern beim E-Rezept soll weiterhin ermöglicht werden. Die Gematik soll verpflichtet werden, eine zentrale E-Rezept-Anwendung zu erarbeiten. Neu hinzu gekommen...
info · 27. März 2020
Eine Pauschale von zwei Euro zuzüglich Umsatzsteuer erhalten die Apotheken in Baden-Württemberg, wenn ein Versicherter der AOK und der SVFLG (LKK) per Botendienst versorgt wird. Die Leistung wird über das Sonderkennzeichen 06461096 abgerechnet. Die Regelung gilt zunächst bis zum 30. April. (Quelle Apotheke Adhoc)

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